Martin Luther King-Zitat

Resilienzfaktor Selbstwirksamkeit – Opferrolle passé

Warum ich? Ein Frage, die sich die meisten Menschen, die gerade eine Krise oder eine schwere Phase durchleben, schon mal gestellt haben. Warum hat es mich erwischt? Warum jetzt? Eigentlich wissen fast alle, dass es darauf meist keine vernünftige Antwort gibt. Und vielen gelingt es, die Frage aus dem Kopf zu verbannen, weil sie rational wissen, dass sie nicht zielführend ist. Aber es gibt auch die … Resilienzfaktor Selbstwirksamkeit – Opferrolle passé weiterlesen

Krisen sind Chancen

Resilienz-Faktor Netzwerkorientierung – Geben und Nehmen

Ja, ich kann mich ganz allein durch Krisen und Probleme kämpfen. Kann ich machen, ist dann halt oft unklug. Kostet unglaublich viel Energie, und gelingt nicht immer. Oder ich suche mir Hilfe. Professionelle Hilfe ist gut, oft reicht aber auch Unterstützung aus dem Umfeld. Von Geschäftspartnern, wenn es um diesen Bereich geht oder von Familie und Freunden. Jedoch sind die nicht immer vorhanden oder sie … Resilienz-Faktor Netzwerkorientierung – Geben und Nehmen weiterlesen

Hilft Resilienz beim Umgang mit Stress?

Im Zusammenhang mit Burnout wird häufig auch über Stressmanagement gesprochen, also wie wir mit Stress umgehen sollten, um daran nicht krank zu werden und um gar nicht erst im Burnout zu landen. 

Zeitschrift Good Health
Zeitschrift Good Health

In diesem Zusammenhang gab es in der Zeitschrift „Good Health“, Ausgabe 1/2016, ein lesenswertes Dossier zu verschiedenen Aspekten und Möglichkeiten sich zu entstressen. „Stress Detox“ wird es dort genannt, also in etwa Stress-Entgiftung, und der Untertitel lautet „wie wir uns von schädlichen Stress-Hormonen befreien“. Wir konnten dazu einen kleinen Beitrag beisteuern, denn auch das Resilienz-Profil von Menschen bestimmt das persönliche Stress-Level und den Umgang mit Stress. Inwiefern kann also Resilienz-Training beim Stressmanagement hilfreich sein?

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Resilienz: Schau nach vorn!

Resilienzfaktor Zukunftsorientierung – Geh voran!

Nach dem wir uns hier schon dem einen oder anderen Resilienz-Faktor gewidmet haben, folgen heute ein paar Worte zum Bereich „Zukunftsorientierung“. Auch dies ein Faktor, der unsere Resilienz, also unsere mentale Widerstandsfähigkeit, mitbestimmt.

Wenn ich akzeptiert habe, dass meine momentane Situation so ist, wie sie ist, ich mir Gedanken gemacht habe, welche Lösungen es gibt, um die Situation zu verlassen, mir klar ist, dass es meine Eigenverantwortung ist, dies auch zu tun und ich mir die Hilfe meines Netzwerks geholt habe, bedarf es immer noch des ersten Schritts in die Zukunft, um gefundene Lösungen in die Tat umzusetzen.

Die Zukunft einfach auf sich zukommen zu lassen, ist nur im ersten Moment einfacher. Entscheidungen über die Zukunft auszuweichen oder aufzuschieben, führt meist nicht zur Lösung des Problems.

„Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein

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Resilienzfaktor Selbstverantwortung

Die Resilienz-Faktoren: Selbstverantwortung

Nachdem wir bereits vier Resilienz-Faktoren erläutert haben, die zur mentalen Widerstandskraft beitragen, nehmen wir uns heute Nummer 5, die Selbstverantwortung, vor: Wer erkannt hat, dass er selbst wirksam sein kann (Artikel), ist nur einen Schritt davon entfernt, auch selbst die Verantwortung zu übernehmen und der Zukunft und notwendigen Veränderungen aktiv entgegen zu gehen.

Was auch immer uns an Herausforderungen oder Widrigkeiten begegnet, WIR haben die Wahl, WIE wir darauf reagieren. Wer eigenverantwortlich handelt, macht sich bewusst, dass er über seine eigenen Reaktionen auf Probleme ganz allein entscheidet. Wer dagegen andere verantwortlich macht, macht sich selbst zum Opfer, fühlt sich ohnmächtig. In dem Wort Eigenverantwortung steckt das Wort „Antwort“ und das Wort „eigen“. Es geht also darum, die eigene Antwort zu finden auf Umstände, die mich herausfordern.
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Lösungsorientierung – Auswege sind da, man muss sie nur finden

Licht am Ende Tunnels
Licht am Ende Tunnels. Foto: Silke Schippmann

Die Lösungsorientierung ist, neben den in früheren Beiträgen genannten, ein weiterer Faktor, der die Resilienzfähigkeit von Menschen bestimmt. Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, nicht in Problemen zu denken, sondern sich auf das Finden einer Lösung zu fokussieren. Sich auf die Suche nach den Ursachen eines Problems zu begeben, ist rückwärtsgewandt. In der Vergangenheit zu wühlen, vor allem, wenn man die Ursache nicht findet, lähmt und hilft oft nicht. Nicht immer gibt es nämlich Ursachen für die eigenen Probleme oder zumindest keine, auf die man Einfluss hat.

Autorin Monika Gruhl sagt: „Die lösungsorientierte Grundhaltung richtet sich auf das, was funktioniert, statt auf das, was nicht klappt.“

Auf die Lösung, die in der Zukunft liegt, hat man Einfluss. Man kann sie finden oder selbst gestalten. „Lösungsorientierung – Auswege sind da, man muss sie nur finden“ weiterlesen

Anna und Tim wollen es wissen: "Resi… wer?"

Anna Momber-Heers und Tim Edmond Laufer von „Acting for Business“ haben ein Interview mit Nicole gemacht, die Rede und Antwort zu Resilienz stand. Ein guter Einstand für alle, die ein paar erste Informationen zu Resilienz erfahren möchten. (Dauer: ca. 20 Min.) Anna und Tim sprechen mit Nicole Willnow über Resilienz from acting for business on Vimeo Die Präsentations-Workshops von Anna und Tim können wir übrigens aus … Anna und Tim wollen es wissen: "Resi… wer?" weiterlesen

Optimismus – "Es war schwierig, aber ich habe es geschafft."

Wer eine Krise bewältigen muss, sollte realisieren, dass Krisen zeitlich begrenzt sind und überwunden werden können.

Zitat Charlie Chaplin
„Nichts ist permanent in dieser verrückten Welt, nicht mal unsere Zweifel.“ Charlie Chaplin

Diese Art von Optimismus speist sich u.a. aus den Erinnerungen an bereits bewältigte frühere Krisen oder schon erreichte Erfolge. Buchautorin Micheline Rampe nennt das den „Glauben an die eigene Selbstwirksamkeit“. Es geht nicht um Schönwetter-Positivismus à la „Die Welt ist schön und mir wird nur Gutes verfahren, wenn ich nur fest genug daran glaube“. „Optimismus – "Es war schwierig, aber ich habe es geschafft."“ weiterlesen

Akzeptanz: Es ist, wie es ist.

Wenn man einem krisenhaften Ereignis in seinem Leben begegnet, sei es ein Job-Verlust, eine Trennung, eine Krankheit oder ein Todesfall, aber auch kleineren Widrigkeiten wie nicht bestandene Führerschein-Prüfungen, wird dieses Ereignis meist nicht einfach wieder verschwinden. Weder durch Verleugnung, noch durch Kopf-in-den-Sand-stecken, noch durch Weglaufen. Nur kurzfristig kann man so tun, als ob das alles gar nicht passiert sei.  „Akzeptanz: Es ist, wie es ist.“ weiterlesen